Ist der Ausschuss zu hoch? Sind die Maschinen optimal ausgelastet? Haben die Kund:innen pünktlich gezahlt? Wer sein Unternehmen anhand definierter Kennzahlen steuern möchte, kommt kaum an einem Dashboard vorbei. Aber wie wird aus einem Dashboard eines, das Ihrem Unternehmen wirklich echten bringt?
Ist der Ausschuss zu hoch? Sind die Maschinen optimal ausgelastet? Haben die Kund:innen pünktlich gezahlt? Wer sein Unternehmen anhand definierter Kennzahlen steuern möchte, kommt kaum an einem Dashboard vorbei. Aber wie wird aus einem Dashboard eines, das Ihrem Unternehmen wirklich echten bringt?
Vor rund 20 Jahren hielten die ersten Dashboards Einzug in deutsche Unternehmen. Mittlerweile gelten die Visualisierungen als unverzichtbar für eine effiziente Unternehmenssteuerung, versprechen sie doch nicht weniger als umfassende Transparenz auf einen Blick. Doch so einfach ist es in der Praxis oft nicht.
Vor rund 20 Jahren hielten die ersten Dashboards Einzug in deutsche Unternehmen. Mittlerweile gelten die Visualisierungen als unverzichtbar für eine effiziente Unternehmenssteuerung, versprechen sie doch nicht weniger als umfassende Transparenz auf einen Blick. Doch so einfach ist es in der Praxis oft nicht.
Guss aus China und Montage aus Osteuropa waren gestern. Pandemie, Lockdowns und ein festgefahrener Frachter im Suezkanal hat uns eines Besseren belehrt. Wie muss die Logistik der Zukunft aussehen? Wie kann Deutschlands Wirtschaft unabhängiger und weniger anfällig werden? Wie ihre Logistik an die Klimaziele anpassen? Ein Ausblick mit Dr. Stefan Frings, Partner bei enomyc.
Guss aus China und Montage aus Osteuropa waren gestern. Pandemie, Lockdowns und ein festgefahrener Frachter im Suezkanal hat uns eines Besseren belehrt. Wie muss die Logistik der Zukunft aussehen? Wie kann Deutschlands Wirtschaft unabhängiger und weniger anfällig werden? Wie ihre Logistik an die Klimaziele anpassen? Ein Ausblick mit Dr. Stefan Frings, Partner bei enomyc.
Vom Familien- an den Konferenztisch: Wie gelingt der Führungswechsel ohne Familiendrama? “Indem alle Mitglieder involviert werden”, findet Bessie Fischer-Bohn. Die Wirtschaftswissenschaftlerin Psychotherapeutin und Executive Consultant begleitet Familien seit mehr als 17 Jahren bei Führungswechseln. Was lassen Familien oft außer Acht? Wie können sie "Prinz Charles-Schleifen" vermeiden? Welche Formel bewährt sich?
Vom Familien- an den Konferenztisch: Wie gelingt der Führungswechsel ohne Familiendrama? “Indem alle Mitglieder involviert werden”, findet Bessie Fischer-Bohn. Die Wirtschaftswissenschaftlerin Psychotherapeutin und Executive Consultant begleitet Familien seit mehr als 17 Jahren bei Führungswechseln. Was lassen Familien oft außer Acht? Wie können sie "Prinz Charles-Schleifen" vermeiden? Welche Formel bewährt sich?
Im Zuge der Corona-Beschränkungen hatten viele Unternehmen mit sinkenden Umsätzen bei gleichbleibenden Kosten zu kämpfen. Die Folge: Ihre Liquidität schrumpfte, manchen drohte gar die Insolvenz. Spätestens in einer solchen Situation empfiehlt sich eine Liquiditätsplanung. Dabei lauert so mancher Stolperstein.
Im Zuge der Corona-Beschränkungen hatten viele Unternehmen mit sinkenden Umsätzen bei gleichbleibenden Kosten zu kämpfen. Die Folge: Ihre Liquidität schrumpfte, manchen drohte gar die Insolvenz. Spätestens in einer solchen Situation empfiehlt sich eine Liquiditätsplanung. Dabei lauert so mancher Stolperstein.
Kommt ein Insolvenzverwalter ins Unternehmen, brennt es meist schon lichterloh. Die Mitarbeiter haben bereits vor Wochen oder Monaten gemerkt, dass etwas schiefläuft und Angst um ihre Zukunft. Doch kein Unternehmen gerät ohne Grund in eine Insolvenz. Häufig wurden leistungswirtschaftliche Probleme seit Jahren nicht beseitigt. Für den Insolvenzverwalter heißt es nun Kräfte zu mobilisieren und die Mitarbeiter zu motivieren.
Kommt ein Insolvenzverwalter ins Unternehmen, brennt es meist schon lichterloh. Die Mitarbeiter haben bereits vor Wochen oder Monaten gemerkt, dass etwas schiefläuft und Angst um ihre Zukunft. Doch kein Unternehmen gerät ohne Grund in eine Insolvenz. Häufig wurden leistungswirtschaftliche Probleme seit Jahren nicht beseitigt. Für den Insolvenzverwalter heißt es nun Kräfte zu mobilisieren und die Mitarbeiter zu motivieren.
Tim Cook, der CEO von Apple, rief seine Mitarbeiter:innen kürzlich auf, ab September – für drei Tage pro Woche – ins Office zurückzukehren. Ein Hybrid. Der einen “Push-back” zur Folge hatte. Viele Mitarbeiter:innen forderten eine noch flexiblere Herangehensweise. Was würde unser Head of HR, Dr. Axel Hermeier, Cook raten? Welche Distance Leadership Skills sind jetzt ein Muss? Wo liegen die Chancen des New Work? Wo die Grenzen des Remote Managements?
Tim Cook, der CEO von Apple, rief seine Mitarbeiter:innen kürzlich auf, ab September – für drei Tage pro Woche – ins Office zurückzukehren. Ein Hybrid. Der einen “Push-back” zur Folge hatte. Viele Mitarbeiter:innen forderten eine noch flexiblere Herangehensweise. Was würde unser Head of HR, Dr. Axel Hermeier, Cook raten? Welche Distance Leadership Skills sind jetzt ein Muss? Wo liegen die Chancen des New Work? Wo die Grenzen des Remote Managements?
Es ist entschieden: Der Schutzschirm wird zum 30. Juni aufgelöst. Was sollten Unternehmen jetzt unbedingt tun? Wir haben mit Burkhard Wittgen gesprochen, Kreditversicherungsspezialist und Mitglied der Geschäftsleitung bei Aon Credit Solutions. Im Interview spricht er über die aktuell gefragtesten Beratungsleistungen, was ihn der Fall "Havarie im Suezkanal" lehrt und warum Warenkreditversicherer unbedingt die digitale Anbindung schaffen müssen. Erfahren Sie mehr!
Es ist entschieden: Der Schutzschirm wird zum 30. Juni aufgelöst. Was sollten Unternehmen jetzt unbedingt tun? Wir haben mit Burkhard Wittgen gesprochen, Kreditversicherungsspezialist und Mitglied der Geschäftsleitung bei Aon Credit Solutions. Im Interview spricht er über die aktuell gefragtesten Beratungsleistungen, was ihn der Fall "Havarie im Suezkanal" lehrt und warum Warenkreditversicherer unbedingt die digitale Anbindung schaffen müssen. Erfahren Sie mehr!
Seit Anfang des Jahres gilt das Gesetz über den Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmen für Unternehmen, kurz StaRUG. Es ermöglicht noch nicht zahlungsunfähigen oder überschuldeten, jedoch drohend zahlungsunfähigen Unternehmen, die vorinsolvenzliche Restrukturierung im Rahmen eines eigenverantwortlich geführten Verfahrens.
Seit Anfang des Jahres gilt das Gesetz über den Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmen für Unternehmen, kurz StaRUG. Es ermöglicht noch nicht zahlungsunfähigen oder überschuldeten, jedoch drohend zahlungsunfähigen Unternehmen, die vorinsolvenzliche Restrukturierung im Rahmen eines eigenverantwortlich geführten Verfahrens.
Wie gewinnen Unternehmerinnen und Unternehmer jetzt Klarheit? Wie führen sie richtig? Was gehört dazu, um Abteilungen und Prozesse klug umzugestalten und welche neuen Chancen können sich Unternehmen jetzt auch bieten? Darüber sprechen wir mit Bessie Fischer-Bohn, Director bei enomyc, in unserer aktuellen Podcast-Folge.
Wie gewinnen Unternehmerinnen und Unternehmer jetzt Klarheit? Wie führen sie richtig? Was gehört dazu, um Abteilungen und Prozesse klug umzugestalten und welche neuen Chancen können sich Unternehmen jetzt auch bieten? Darüber sprechen wir mit Bessie Fischer-Bohn, Director bei enomyc, in unserer aktuellen Podcast-Folge.
Wie können Produkte erlebbar digitalisiert und Innovationen erfolgreich umgesetzt werden? Wir haben RASTALs geschäftsführenden Gesellschafter Raymond Sahm und den Strategieexperten Dr. Stefan Frings von enomyc zum Interview getroffen: Was gehörte dazu, um aus einer guten Idee ein funktionierendes Produkt und ein profitables Geschäftsmodell zu entwickeln?
Wie können Produkte erlebbar digitalisiert und Innovationen erfolgreich umgesetzt werden? Wir haben RASTALs geschäftsführenden Gesellschafter Raymond Sahm und den Strategieexperten Dr. Stefan Frings von enomyc zum Interview getroffen: Was gehörte dazu, um aus einer guten Idee ein funktionierendes Produkt und ein profitables Geschäftsmodell zu entwickeln?
Die Corona-Krise zwingt den ohnehin geschwächten Modemarkt weiter in die Knie. Wie wird der stationäre Handel in Zukunft aussehen? Welche Hürden muss die Modebranche nehmen? Wie sollten mittelständische Unternehmen die Branchenbereinigung jetzt nutzen? Erfahren Sie mehr im Experten-Interview mit Dr. Christian Gerloff und Dr. Michael Meister.
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