Womit der deutsche Mittelstand bei Trump 2.0 rechnen muss (Teil 1)
Die Rückkehr Donald Trumps ins Weiße Haus stellt den deutschen Mittelstand vor tiefgreifende Herausforderungen. Handelshemmnisse, geopolitische Machtverschiebungen und wirtschaftliche Unsicherheiten rücken zunehmend in den Fokus. enomyc-Experte Jan Ulrik Holsten zeigt, wie Mittelständler jetzt reagieren sollten – und welche strategischen Chancen sich trotz aller Risiken bieten.
Corona und kein Ende – Was heißt das eigentlich für die Banken? Wie schätzen Finanzinstitute derzeit die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Kunden ein? Wie aussagekräftig sind Gewinn- und Verlustrechnungen (GuV) nach den zahlreichen Liquiditätshilfen der Bundesregierung? Wie erlebt Rita Herbers als Vorständin der Hamburger Volksbank die Corona-Pandemie und wie wurde sie die erste Vorständin in der 160-jährigen Geschichte der Hamburger Volksbank? Darüber sprechen Rita Herbers, Vorständin der Hamburger Volksbank, und unser Managing Partner Uwe Köstens im enomyc Podcast.
Lange erfolgreiche Unternehmen beweisen in Krisen immer wieder Resilienz. Christoph Scholl und Stefan Renken sagen, Tradition sei nicht immer gleichzusetzen mit Unbeweglichkeit.
Die Corona-Pandemie hat der Digitalisierung in Deutschland zweifellos einen großen Schub verliehen. Doch nicht überall folgte man der Dynamik freiwillig. Denn während sich vor allem junge Unternehmen mit noch fluiden Strukturen und Prozessen mit der digitalen Ausrichtung leichttun, stößt die umfassende Digitalisierung der Geschäftsprozesse in vielen alteingesessenen Firmen nach wie vor auf Widerstände.
Rohstoffe, Arbeit, Energie, Transport: Alles wird teurer. Doch nicht nur das: Die steigenden Kosten wichtiger Input-Faktoren gefährden die Rentabilität von Unternehmen. Mit unserem interaktiven Inflationsrechner können Sie schnell herausfinden, wie stark Preissteigerungen das Ergebnis Ihres Unternehmens belasten und wie Preiserhöhungen gegenüber den eigenen Kunden für Entlastung sorgen.
Im Zuge der Corona-Beschränkungen hatten viele Unternehmen mit sinkenden Umsätzen bei gleichbleibenden Kosten zu kämpfen. Die Folge: Ihre Liquidität schrumpfte, manchen drohte gar die Insolvenz. Spätestens in einer solchen Situation empfiehlt sich eine Liquiditätsplanung. Dabei lauert so mancher Stolperstein.
Findet sich für ein insolventes Industrieunternehmen kein Investor, geht es per Beschluss in die Ausproduktion. Das „Aus“ bedeutet in diesem Falle allerdings keinen sofortigen Stillstand im Werk. Es geht vielmehr um ein sorgsam gesteuertes Auslaufen der Produktion. Um für alle Beteiligten – Mitarbeiter, Kunden, Gläubiger und Lieferanten gleichermaßen – ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen.
Für Unternehmen ist eine integrierte Finanzplanung unersetzlich, sagt Jendrik Voss. Sie führt alle Teil-Planungen eines Unternehmens zusammen und verzahnt damit GuV, Bilanz und Kapitalflussrechnung.
Kommt ein Insolvenzverwalter ins Unternehmen, brennt es meist schon lichterloh. Die Mitarbeiter haben bereits vor Wochen oder Monaten gemerkt, dass etwas schiefläuft und Angst um ihre Zukunft. Doch kein Unternehmen gerät ohne Grund in eine Insolvenz. Häufig wurden leistungswirtschaftliche Probleme seit Jahren nicht beseitigt. Für den Insolvenzverwalter heißt es nun Kräfte zu mobilisieren und die Mitarbeiter zu motivieren.
Der Wandel in der Wirtschafts- und Arbeitswelt hat neue Jobprofile eröffnet und alte verändert. Der Blick auf die jetzt passenden Talente scheint geschärft. Worauf kommt es Unternehmen in der Talentsuche und im Hiring-Prozess verstärkt an? Und – vice versa: Welche neuen Ansprüche gelten nach 19 Monaten Pandemie vermehrt auf der Seite der Jobseeker? Ein Blick auf die neuen Herausforderungen in Talent Acquisition und Recruiting mit Dr. Axel Hermeier.
Heutige Erwartungen an Unternehmen sind in ihrer gesellschaftlichen und politischen Dimension beispiellos, sagt unser Director Wolfram W. Hackbarth. Entscheider:innen in Unternehmen müssen schnell, aber mit Bedacht und einem klaren Konzept handeln.
Das Backgewerbe ächzt unter einem anhaltenden Strukturwandel. Neue ökonomische Bedingungen, der Wettbewerb durch den Lebensmitteleinzelhandel und veränderte Verbrauchergewohnheiten sind nur einige Gründe hierfür. Wie können sich Bäckereibetriebe den Strukturwandel zunutze machen? Welche Verbrauchertrends bestimmen über
Wie schätzt Coface als einer der weltweit führenden Kreditversicherer die Auswirkungen der Corona-Pandemie ein? Müssen wir uns auf eine große Pleitewelle einstellen? War jetzt der richtige Zeitpunkt für das Auslaufen des Rettungsschirms für Lieferketten? Was kommt jetzt auf Unternehmen zu? Wir haben nachgefragt bei Jochen Böhm, Risk Underwriting Director und Mitglied der Unternehmensleitung für die Region Nordeuropa bei Coface. Er weiß genau, worauf Unternehmen achten müssen, um